Antrag zur Verkehrssituation in der Sandstraße der AfD-Fraktion
Die AfD-Fraktion fordert von der Verwaltung einen umfassenden Bericht zur Verkehrssituation in der Sandstraße und konkrete Handlungsschritte.
Hintergrund:
Ein früherer Antrag zur Prüfung verkehrslenkender Maßnahmen wurde wegen fehlender Zuständigkeit des Rates abgelehnt. Gleichzeitig bestand bereits aus den Haushaltsplanberatungen 2026 ein Prüfauftrag an die Verwaltung, dessen Ergebnisse bislang nicht konkret vorgestellt wurden.
Die Fraktion sieht inzwischen dringenden Handlungsbedarf, da:
Geforderter Bericht
Die Verwaltung soll in der nächsten Sitzung des zuständigen Ausschusses darlegen:
Falls die Verwaltung keine geeigneten Maßnahmen für erforderlich oder umsetzbar hält, soll sie dies nachvollziehbar verkehrlich und rechtlich begründen.
Kern des Antrags:
Die AfD-Fraktion verlangt, dass der bereits bestehende Prüfauftrag nicht länger nur beobachtet, sondern transparent abgeschlossen und in konkrete Maßnahmen für die Sandstraße überführt wird.
Dokument öffnenHintergrund:
Ein früherer Antrag zur Prüfung verkehrslenkender Maßnahmen wurde wegen fehlender Zuständigkeit des Rates abgelehnt. Gleichzeitig bestand bereits aus den Haushaltsplanberatungen 2026 ein Prüfauftrag an die Verwaltung, dessen Ergebnisse bislang nicht konkret vorgestellt wurden.
Die Fraktion sieht inzwischen dringenden Handlungsbedarf, da:
- es während der A59-Sperrung bereits zu erheblichen Verkehrsbelastungen und Gefährdungen insbesondere für Fußgänger kam,
- bei einer erneuten Sperrung der A59 mit vergleichbaren Problemen gerechnet wird,
- sich die Verkehrssituation auch unabhängig davon, insbesondere seit der Eröffnung von REWE und Lidl, deutlich verschärft hat.
Geforderter Bericht
Die Verwaltung soll in der nächsten Sitzung des zuständigen Ausschusses darlegen:
- welche verkehrslenkenden und verkehrsberuhigenden Maßnahmen geprüft wurden,
- welche Ergebnisse die Prüfungen ergeben haben,
- welche Maßnahmen rechtlich und praktisch umsetzbar sind,
- welche Maßnahmen kurzfristig umgesetzt werden können,
- für welche Maßnahmen weitere Prüfungen oder politische Beschlüsse erforderlich sind,
- und wann mit einer Umsetzung gerechnet werden kann.
Falls die Verwaltung keine geeigneten Maßnahmen für erforderlich oder umsetzbar hält, soll sie dies nachvollziehbar verkehrlich und rechtlich begründen.
Kern des Antrags:
Die AfD-Fraktion verlangt, dass der bereits bestehende Prüfauftrag nicht länger nur beobachtet, sondern transparent abgeschlossen und in konkrete Maßnahmen für die Sandstraße überführt wird.
